NADA BRAHMA Alles ist Klang

Schon immer hat mich die Musik, der Klang ,das singen und Chanten von Mantras angelockt und fasziniert. Auch in meinen Yogastunden darf der Klang nicht fehlen! Du wirst mich dort wohl nie ohne Klangschale oder Gong, Zungentrommel oder Koshi antreffen.


„ Jeder Klang ist wie ein nährender Wasserfall. Er fließt durch dich hinein, reinigt deinen Körper, Geist und lässt die Seele strömen“ (Ami Helm)
Der Begriff Klangmassage meint hier nicht eine Massage im klassischen Sinne, sondern das Berührt-Werden, ein Bewegt-Werden durch Klang. Es kommt zu keiner direkten körperlichen Berührung zwischen der Klangmassagepraktikerin und dem Klienten. Die Massage erfolgt allein über das medium Klangschale bzw. deren Klangschwingung, denn die Klangschalen werden auf den bekleideten Körper aufgestellt oder in die Aura gehalten und in Schwingung versetzt . Unser Körper, welcher zu 70-80% aus Wasser besteht ,kann Klang hervorragend weiterleiten.

Die Klangmassage
- Bewirkt tiefe Entspannung
- Unterstützt und verbessert die Körperwahrnehmung
- Aktiviert die Selbstheilungskräfte
- Trägt zur Gesundheitsförderung bei
- Aktiviert ungenutzte oder verborgene Ressourcen
- Harmonisierung, Vitalisierung, Regeneration
- Stärkt das Ur -vertrauen
Vereinbare gerne einen Termin für deine persönliche Klangmassage . nach einem kurzen Vorgespräch kannst du zwischen 45 min (45 Euro)oder 60 min (60 Euro) Klangmassage wählen .
Auf Anfrage natürlich auch länger oder angepasst auf deine Bedürfnisse.
Die Klangmassage erfährst du wahlweise auf der Massageliege oder auf der Lammfellmatte am Boden. Hier kannst du dich gut geerdet fühlen .
Ich komme gerne zu dir nach Hause wenn der Platz es zulässt, oder wir vereinbaren einen Termin . ich nutze ab späten Nachmittag oder am Wochenende die Therapie Räume oder Turnhalle der Kita Heidepänz in Troisdorf.

„Der Ton der Klangschale berührt unser innerstes, er bringt die Seele zum Schwingen. Der Klang löst Spannungen, mobilisiert die Selbstheilungskräfte und setzt schöpferische Energie frei „
(Peter Hess)


